Saupacker Akela und Balou


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DNA-Profil

Zucht > IHV- der Verein




DNA-Abstammungsnachweis



Mit den neuen, ab 01.07.2010 geltenden ZBB
(Zuchtbuchbestimmungen) unterwerfen sich alle Züchter des IHV
dem DNA-Print, Herkunftsnachweis für alle verwendeten Zuchthunde.
Damit ist der IHV der erste Verein, der konsequent gegen
Manipilationen, Zukauf von Welpen usw. vorgeht!

Die Züchter lassen sowohl die Zuchthündin als auch den Deckrüden
mittels DNA Test hinterlegen.
Die Züchter des IHV lassen die Auswertungen
durch das staatlich anerkannten Institut "LABOKLIN"
(welches durch die staatliche Akkreditierungsstelle Hannover
certifiziert wurde) vornehmen.

Mit diesem Nachweis garantieren die Züchter des IHV,
dass die Welpen tatsächlich aus den angegebenen Verpaarungen
stammen und Ihnen keinerlei Fremdhunde,
(Kukuckseier), Zukäufe von Massenzüchtern etc.
untergeschoben werden.

Bei allen mit dem Hologrammsiegel des Zuchtbuchamtes
ausgegebenen Ahnentafeln
(frühestens und freiwillig ab 01.07.2010,
bindend ab 01.01.2011 notwendig)
wird dem Welpenkäufer durch den Züchter das DNA-Testprotokoll
der Elterntiere übergeben.
So kann der Welpenkäufer jederzeit mit geringem Aufwand
(dem Welpen/Junghund wird ganz wenig Blut entnommen)
eine Kontrolle der tatsächlichen Elterntiere vornehmen.

Identitätsnachweis - Abstammungsnachweis - Genanalyse:
Mittlerweile ist ein genetisches Verfahren entwickelt worden,
das die Identität und Abstammung eines Hundes,
vergleichbar der Humandiagnostik, mit 99,99% Sicherheit
feststellen kann.
Es handelt sich hierbei um eine moderne Technik:
Den genetischen Fingerprint
(Mikrosatellitenanalyse, genetisches Profil).

Benötigtes Material:

Dafür wird aus einer Blut- oder Mundschleimhautprobe
das Erbgut, die DNA, gewonnen.
Die Untersuchung beschränkt sich auf kleine und individuell
unterschiedliche Bereiche in der DNA.
Die Kombination der Ergebnisse der untersuchten Bereiche
ergibt dann den individuellen, fälschungssicheren,
genetischen Fingerabdruck des Hundes.

Identitätsnachweis:
Die DNA eines Tieres kann man nicht verfälschen.
Im Gegensatz zu anderen Markierungsmethoden wie
Mikrochips oder Tätowierungen kann sie nicht manipuliert
oder durch äußere Einflüsse, wie z. B. Verletzungen,
zerstört werden. Sie bleibt ein Leben lang unverändert
und ist eindeutig und unverwechselbar.
Ein genetisches Profil hat rechtliche Beweiskraft (Zertifizierung).
So ist es beispielsweise möglich, dass entlaufene Hunde
oder noch nach vielen Jahren gefundene Knochen/Reste
des Tieres sicher identifiziert werden können.

Abstammungsnachweis:

Von dem Deckrüde, der Mutterhündin und den Welpen
wird ein genetisches Profil erstellt.
Der Fingerprint eines Welpen setzt sich jeweils zu 50% aus
Anteilen des Vaters und der Mutter zusammen.
Es ist folglich eine lückenlose Dokumentation möglich.
Der Abstammungsnachweis kann ferner für Aufklärung bei
Deckunfällen und Doppelbelegungen der Hündin sorgen.
Damit wird sichergestellt, dass der Welpe tatsächlich aus der
angegebenen Verpaarung stammt.
Diese Zertifizierung gilt als Gütesiegel für Ahnentafeln.


Die DNA wird 10 Jahre zum Nachweis der Abstammung
(Elterntiere) von dem unabhänigen Labor archiviert.
Mehr Offenheit können Welpenkäufer nicht von
Ihrem Züchter verlangen.





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