Saupacker Akela und Balou


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Rettungshunde

Über uns




Rettungshundestaffel Westsachsen
Internes und Trainingsaufbau hier:



Balou durfte ein Schnuppertraining von 4 Wochen
in der RHS absolvieren und wurde für
GEEIGNET
befunden. Seit Sonntag, dem 04.10.2009
sind wir offiziell als Azubis in das Team aufgenommen.
(erstmal zur 8-monatigen Probezeit)

Einige Bilder stehen schon in der Galerie,
es kommen auch immer wieder neue dazu,
und ich werde euch hier über den Ausbildungsstand
zum Rettungshund auf dem Laufenden halten.

Allgemeine Informationen zu Rettungshunden findet
Ihr hier:


Hier werde ich euch regelmäßig über den Trainingsstand
auf dem Laufenden halten.

Ich erstelle die Übersicht in Form eines Tagebuches,
dass heißt, die neuesten Einträge sind
unten zu finden.


05.10.2009

In unserer RHS wird Flächensuche betrieben, d.h. der Hund
soll alle hilflosen Personen in einer bestimmten Fläche
anzeigen, die er in ungewöhnlichen Stellungen
(hockend, sitzend, liegend, hängend etc.) findet.
Gewöhnliche Spaziergänger und Pilzsucher
oder so sollen nicht angezeigt oder belästigt werden.

Der Hund soll also allgemein Menschengeruch wittern,
und dabei eben NICHT auf Fährte gehen,
sondern mit erhobener Nase (Hochwindsuche) suchen.
Das Training wurde bis jetzt so aufgebaut:

Angefangen haben wir mit kleinen Übungen,
wo der Hund vom Helfer gehalten wurde,
und dann zum Hundeführer, der sich auf Sicht versteckt hat,
laufen sollte, ohne dass gerufen, gelockt,
oder anders "befohlen ("Such" oder so) wurde.

Die zweite Übung war dann: Hund wurde von einem Helfer
(nagut, bei Balou waren es drei... *g* )
in die andere Richtung geführt und der Hundeführer
musste mit dem Wind einen Bogen schlagen,
um sich dann außer Sicht zu verstecken.

In der aufbauenden Übung wird das Gleiche
dann nochmal mit "Fremdopferbegleitung" gemacht,
d.h. mit mir kam noch eine Person, die ihm vorher die
Leckerlis unter die Nase gehalten hat, und sie hat ihn
dann auch belohnt, als er uns gefunden hat.

Der Hund muss verstehen: "ich soll den HF riechen -
ich soll HF und Fremdopfer riechen-
ich soll nur Fremdopfer riechen".

Im gesamten Trainingsverlauf soll der Hund
bei der gefundenen Person bleiben,
also ganz wichtig:
NICHT finden und belohnt werden
und dann schnüffeln gehen!
Der Spaß und die Belohnung ist die ganze Zeit
bei der gefundenen Person!!!
(Im weiteren Verlauf bekommt der Hund
seine Belohnung dann vom Hundeführer,
den Aufbau dazu beschreibe ich, wenn es soweit ist!)

Im Idealfall laufen alle Trainierenden
mit den Hunden das Suchgebiet vor dem Training
in einer Kette ab, dass so viele frische Spuren sich kreuzen,
dass Hundi gar nicht auf die Idee kommt,
nach Spur zu suchen (allerdings schafft man das
in der Realität meist nicht).
Das Ziel ist hierbei die saubere Hochwindsuche-
deshalb wird vorher auch immer die Windrichtung
mit Babypuder geprüft,
um den Hund korrekt anzusetzen!


11.10.2009

Eine weitere "Ausbildungsdisziplin" ist natürlich
der Grundgehorsam. Dieser wird immer
mal wieder zwischendrin abgefragt und
kontrolliert, die Hauptarbeit liegt dabei
natürlich im normalen Alltag von Hundeführer
und Hund. Bei der anstehenden Prüfung
muss der Hund ähnlich wie in der Begleithundprüfung
alle übliche Kommandos in Freifolge, unter Ablenkung in
Menschengruppen mit und ohne fremde Hunde,
zusätzlich mit spezifischen Kommandos wie
z.B. "Voran!" oder spezielle Richtungsweisungen
befolgen.

Das "Voran!" dient dazu, den Hund auf einer Fläche
in eine bestimmte Richtung geradeaus zu schicken.
Dies ist zum Beispiel nützlich, wenn man ein Gebiet
direkt neben einem Waldweg absuchen soll und der Wind
aus dem Waldstück von der Seite kommt.
Hierbei kann man dann den Hund mit dem
Befehl "Voran!" losschicken, und er bleibt
solange auf der geraden Strecke (in dem Fall
dem Waldweg), bis er den Geruch in die Nase bekommt.


18.10.2009

In unseren letzten Trainingsgängen wurden wieder
neue Aufgaben mit eingebaut.

Die "normale" Anzeige der Rettungshunde unserer Staffel
ist die Anzeige durch Verbellen.
Der Hund sollte dabei korrekt vor dem Opfer vorsitzen
oder - stehen, mit ca. einer Armlänge Abstand,
ohne das Opfer zu belästigen und konstant
und laut bellen.

Bei Balou haben wir jedoch gemeinsam beschlossen,
dass wir hier eine andere Anzeigenart
wählen. Es ist nun mal so, dass er nicht der Kleinste
ist, und so kann man sich schon vorstellen, dass
im Ernstfall die hilflosen Personen eher Angst vor
einem riesigen, bellenden Hund haben, der ihnen
nicht mehr von der Seite weicht, selbst wenn dieser
Hund mit Kenndecke als "Rot-Kreuz-Helfer"
ausgewiesen ist.

Dies ist gleichzeitig auch eine Herausforderung
für unsere Ausbilder, für die die Ausbildung
in einer anderen Anzeigeart auch noch
Neuland ist.

Angefangen haben wir also mit Übungen zum
"Rückverweisen".
Dabei soll der Hund, wenn er das Opfer gefunden
hat, sofort zum Hundeführer zurückkommen,
um ihm durch korrektes Vorsitzen (eventuell
mit kurzem Bellen, das ist noch nicht genau
entschieden) anzuzeigen, dass er gefunden hat,
um ihn dann (an der Schleppleine) zum Opfer
zu führen.


28.10.2009

Die letzten beiden Nachmittag-/Abend- Treffen
hatten wir das Glück, in einer Autowerkstatt trainieren
zu können. Das hatte den Vorteil,
dass wir in den Hallen recht wetter- und uhrzeitunabhängig
und für die Hunde unter recht ungewöhnlichen
Bedingungen arbeiten konnten.
Die Gerüche sind ja in einer Werkstatt ziemlich intensiv,
Benzin, Diesel, Motorenöl,
Gerüche nach Batterien und Autoreifen und vieles
mehr. Es war also eine echte Herausforderung,
unter all diesen
(für Hundenasen sicherlich Gestank) Gerüchen
den frischen Menschengeruch auszumachen,
zumal ja überall auch Restwitterung von
alten Geruchspuren anhaftete.

Vorige Woche haben wir noch die Eigenanzeige
(Hund sucht eigenen Hundeführer) geübt,
diese Woche sind wir zur Fremdanzeige
(Hund sucht andere Menschen) übergegangen.
Erstaunlicherweise zeigten sich die Hunde
sehr souverän und meisterten die neuen
Situationen gut. Das eröffnet natürlich
gute Perspektiven - Hunde, die unter solchen
Extrembedingungen gut "schnuppern",
haben es im Freien bei frischer Luft und
dem Wind, der Gerüche zuträgt, sicher einfacher.


09.11.2009

Und wieder sind wir im Training vorangekommen.
Die neue Übung ist "Lenken und Leiten". Zu diesem Zweck
haben alle Staffelmitglieder identische Pfeifen
bekommen, damit die Hunde immer mit dem selben
Ton trainiert werden. Sinn der Übung ist es,
die Hunde im Gelände aus der Entfernung
steuern zu können. Bei den Suchen werden ja den
Hunden einzelne Suchgebiete zugewiesen. Wenn nun ein
Hund sein Suchgebiet verläßt, muß man ihn verläßlich
zurückrufen und durch Zeichen nach links oder
rechts steuern können, um als Hundeführer
die Suchrichtung vorgeben zu können.
Diese Übung könnte sich neben dem "Voran!" zu
Balous Lieblingsübung mausern, denn er darf
unheimlich viel rennen und bekommt dafür auch noch
jedesmal eine super Belohnung... ;-)


18.11.2009

Es gibt wieder Neuigkeiten rund um den
"Rettungshundazubi" Balou.
Wir haben das gesamte Gesundheitsprogramm
zur "Einstellungsuntersuchung" abgearbeitet
und ich kann mit Freude verkünden, dass Balou
herzgesund und wirbelsäulengesund ist,
ED0- also gesunde Ellenbogen - und
HDA/B- also gesunde Hüften hat.
Gesundheitlich steht also einer weiteren
"Karriere" als Rettungshund nichts im Wege! ;-)))

Beim heutigen Training war ich sehr stolz
und zufrieden mit meinem Rettungspony,
der unter erschwerten Bedingungen
(eine der Hündinnen war läufig) trotzdem
gut gearbeitet hat. Zur Abwechslung des Trainings
der Feinsuche durften die Hunde
versteckte Leckerlis in einem Holzstapel suchen.


28.11.2009

Heute waren wir zum Funklehrgang und anschließendem
Training bei der Feuerwehr Chemnitz zu Gast.
In einem sehr interessanten und abwechslungsreichen
Vormittag lernten wir die Grundlagen im Funkverkehr.
Anschließend hatten wir die Möglichkeit, für uns selbst
und die Hunde das Abseilen zu üben ( für Balou war
der Hundegurt leider zu klein)
und mit der Kabine des Feuerwehrkranes
bis ganz hoch zu fahren, auf dem Dach
aus- und durch ein Fenster ins Gebäude zu steigen.

Balou hat sich gut gehalten, ab einer Höhe von 30 Meter
fing er leicht an zu quietschen, wurde aber nicht übermäßig
unruhig. Nachdem er durchs Fenster ins Gebäude
eingestiegen war und dort seinen Superjackpot
für die tolle Leistung bekam, wollte er sogar
wieder in Richtung Fenster auf die Hebebühne
zurücksteigen (wir sind dann die Treppe gelaufen) ;-) ...

Mit einer Feuervorführung sowie Suchübungen im
Haus und für die Fortgeschrittenen auch auf dem Dach
endete dieser wunderschöne Fortbildungs- und
Trainingstag. Viele Bilder stehen schon in der Galerie,
die restlichen werden nächste Woche ergänzt.


12.12.2009

Heute haben wir eine Weiterbildung zum Thema
"Erste Hilfe am Hund" bei einem Tierarzt
in Chemnitz besucht. Neben einem praktischen Teil,
wo das richtige Verbände- Anlegen geübt wurde,
wurden uns auch viele Grundlagen zur Ersten Hilfe
bei allen möglichen Notfällen vermittelt.
Aufbauend auf diese Veranstaltung werden wir
nun regelmäßig zu diesem Thema weiterge-
bildet.


16.01.2010

Viel Zeit ist ins Land gegangen, und Balou trainiert
nach wie vor fleißig mit mir in der Rettungshundestaffel.

Heute hatten die ersten beiden "Neuhunde" unserer
Staffel ihren Eignungstest.
Wir anderen waren als Helfer und zur Unterstützung mit vor Ort.
Insgesamt wurden 6 Hunde geprüft.
Nachdem ich als Helfer bei den Tests mit eingeteilt war,
und ich die Anforderungen an die Hunde sah,
kamen mir doch leise Zweifel, ob Balou das schafft.
Ein Personenkreis sollte die Hunde zu sich rufen,
erst einfach so, dann mit Spielzeug und dann mit Leckerli...

Mein Hund und spielen? *schreck*- wie stelle ich das an?
Tragen mit Maulkorb? Naja, das kann zur Not mein Mann,
der schafft die 60kg... ;)

Die Tests gingen weiter- Sozialverhalten zu Hunden,
Verhalten bei optischen und akkustischen Reizeinwirkungen,
Geländegängigkeit... Am Ende bestanden alle 6 Hunde
den Test, und ich wurde immer nervöser.
Nächste Woche haben wir den Test, wie bekomme
ich Balou zum Spielen?

Zum Glück hatte dann ein anderer Hundeführer eine
gute Idee: er schlachtet ab und an Kaninchen,
und so ein frisches Hasenfell- da spielt Balou bestimmt...
Er versprach mir also, beim nächsten Training
so ein Fell mitzubringen...



23.01.2010

Beim heutigen Training hatte ich einen "Spielhund"!!!
Das frische Hasenfell wirkt Wunder!
So schön hat Balou gespielt, endlich mal "Beute",
und nicht immer nur dieses langweilige Spielzeug,
mit dem man ihn sonst versucht hat zu ködern...;)
Heute abend besteht meine Aufgabe darin, das
Fell auf 5 Futterdummies zu verteilen und zu nähen,
damit ich auch morgen einen Spielhund habe!



26.01.2010

Am letzten Sonntag hatten wir nun offiziell den RET ,
dazu sind wir nach Dresden ins Gelände vom
THW gefahren, wo insgesamt 14 Hunde den Eignungstest
ablegten.
Im Gepäck hatte ich außer Balou natürlich
meine Spezial- Dummies,
viele verschiedene Frischfleisch- Leckerlis für die Helfer
sowie meinen Mann (zum eventuellen Tragen)
und Sohn (ist als Helfer Mitglied in der Staffel).

Dann der große Moment mit Helferkreis-
und die Riesenfreude: Balou hat gespielt!
Dann hatte ich noch kurz Bauchschmerzen, weil die
Prüferin darauf bestand, dass eine Fremdperson
Balou tragen solle... Vom Hund her sah ich da keine
Probleme, aber wo findet man auf die Schnelle
einen starken Träger? Der junge Mann, der
eingeteilt war zum Tragen, sah mir eher nicht
danach aus, dass er stabil genug wäre...

Zum Glück fand sich in der anderen Staffel ein
kräftiger Helfer (selbst Besitzer von zwei
Berner Sennenhunden), der auch diese Aufgabe
meisterte.

Beim Slalomlaufen um fremde Hunde hatte ich
nochmal kurz Bauchschmerzen, es waren zwei
Rüden dabei, von denen einer auch noch permanent
pöbelte... Aber auch das meisterte das Bärchen
(zwar mit gestellter Bürste aber sonst recht ruhig).
Die Feuerstellen bestanden mehr aus Rauch
als aus Feuer, da ging Balou einmal schnellen
Schrittes quer durch, wir sollten dann nochmal langsam
im Slalom durchlaufen, aber da weigerte
er sich. Nach vielem Locken und Zureden
flitzte er dann aber nochmal schnell durch.
Es würde jetzt den Rahmen sprengen, wenn ich alles
aufschreiben würde, was noch im Test abverlangt
wurde, deshalb sei hier nur noch gesagt:
Wir haben den Test bestanden, was ja die
erste Voraussetzung für die weitere Ausbildung
ist *freu*



01.02.2010

Am vergangenen Wochenende haben wir das wunderschöne
Winterwetter ausgenutzt, um mit den Hunden
Witterungs- und Suchübungen in "Schnee-Iglus" durch-
zuführen. Danke nochmal an die lieben Freiwilligen,
die früh extra eher anreisten, um zwei Schneehütten
zu bauen, in denen wir später die Helfer verstecken
konnten.
Es war faszinierend zu sehen, wie die Hunde bei
strahlendem Sonnenschein
die "zugebauten" Helfer in dem geruchsarmen
Schnee fanden und ausbuddelten. Dabei
entstanden viele schöne Bilder und auch ein
super Video.


06.02.2010

Heute haben wir das erte Mal eine Witterungsübung
im Wald mit einer Anzeige verbunden. Balou war
erst etwas irritiert, als er die Versteckperson
gefunden hat und nicht gleich den Jackpot
bekam, sondern zurück zu mir geschickt wurde,
aber nach dem zweiten Mal hatte er es intus und
kam super zurück, um mich dann zu dem gefundenen
Helfer zu führen. Es geht also voran! *freu*


23.02.2010

Mit der Ausbildung- nicht nur der Hunde- geht es
richtig gut vorwärts, und um auch selbst die
Prüfungsvoraussetzungen erfüllen zu können, müssen
wir uns natürlich auch weiterbilden.
Zu diesem Zweck werden Vorträge zu den einzelnen
Fachgebieten organisiert, die Erste-Hilfe-
Lehrgänge am Menschen sind auch bereits absolviert.
Nach und nach erwerben also auch wir Menschen
das Wissen und Können, um später als
Rettungshundeteam geprüft werden zu können.

Bei der Ausbildung der Hunde liegt derzeit der
Schwerpunkt auf dem Grundgehorsam
sowie dem Ausarbeiten der korrekten Anzeige,
basierend auf häufigem Wiederholen von kleinen
Teilübungen mit vielen Bestätigungen
(Triebbefriedigung)


20.03.2010

Im letzten Monat ist wieder einiges passiert. Alle
Hundeführer haben in einer Zielvereinbarung
festgehalten, was sie gemeinsam mit ihren Hunden
bis Ende des Jahres erreichen wollen. Unser
Schwerpunkt liegt dabei auf dem Ausarbeiten
einer korrekten Anzeige mit Rückverweis durch
Pendeln. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich
für diese Variante entschieden, weil Balou dann nicht
durch eine Leine (gekoppelt mit meinem nicht ganz so
drangvollem Vorwärtskommen ;) ) in seinem Trieb
behindert wird. Er soll also, wenn er das Opfer gefunden
hat, zu mir kommen, den Fund anzeigen, wieder zum Opfer
zurück, dann wieder zu mir, bis ich auf diese Weise
bis ganz zur Zielperson geführt worden bin.

Heute haben wir die erste Übung zum Pendeln gemacht,
haben also eine "normale" Anzeige "gedoppelt" ausführen
lassen- und ich muß sagen, das Ergebnis war einfach
phänomenal! Balou wußte sofort, was verlangt war
und verknüpfte die beiden Sachen, als hätte er nie
etwas anderes gemacht!
Ich bin sooo stolz auf meinen Buben!!!

In den nächsten beiden Wochen gibt es bestimmt auch wieder
Einiges zu berichten, nächstes Wochenende steht
der Bergtest an (36 km-Wanderung in der
Sächsischen Schweiz) und am Osterwochenende haben
wir einen 3-Tage-Intensiv-Lehrgang.
Die 36 km wird Balou allerdings mit meinem Männe
absolvieren, weil ich so tollpatschig war, mir einen
Nagel in den Fuß zu treten.


Jetzt freuen wir uns auf Ostern, wo wir im 3-Tage-
Intensiv-Lehrgang mit Claudia Wagner viel Neues
lernen und uns einige neue Lösungsansätze für
die Arbeit mit den Hunden erhoffen.





28.03.2010

Gestern hat Balou gemeinsam mit Herrchen
den Bergtest bei Wehlen absolviert.
Die Strecke ging über den Königstein, den Pfaffenstein
und den Lilienstein über 36km. Meine beiden Männer
brauchten für die recht anspruchsvolle Strecke
5 Stunden und 45 Minuten.
Als Lohn für die Mühe gabs einen Sticker und eine
Teilnahmeurkunde (auch extra eine für Balou):




06.04.2010

Ein sehr interessantes und lehrreiches, aber auch
anstrengendes Wochenende liegt nun hinter uns.
Von Ostersamstag bis Ostermontag hatte unsere
Rettunungshundestaffel ein Intensivseminar mit
Claudia Wagner.



Ich denke, wir haben alle viel Neues gelernt und
sind darauf aufmerksam gemacht worden, mit wie
einfachen Mitteln man manchmal etwas erreichen kann
und dass wir uns manchmal einfach selbst im
Weg stehen.

Die Verbeller haben eine neue Übung -
das "Bremsen" - gelernt, damit die Hunde
lernen, von vornherein bei der Anzeige
genügend Abstand zu halten.

Claudia bildet ihre Hunde zum Bringseln aus, dass heißt,
dass der Hund mit einem Bringsel im Maul
zum Hundeführer zurückkommt, wenn er
gefunden hat. Der Vorteil zum Freiverweiser ist
die eindeutigere Art der Anzeige, Verwechslungen aufgrund
einer unbeabsichtigt suggerierten Erwartungshaltung
des Hundeführers können vermieden werden.

Nachdem Claudia mir gezeigt hat, wie ich das auch
Balou beibringen kann, bin ich am Überlegen,
Balou zum Bringseln auszubilden.
Im jetzigen Ausbildungsstand
zum Freiverweiser mit Pendeln wäre das nur
ein kleiner Schritt zum Bringsler mit
Pendeln.

Außerdem haben wir viele neue Impulse zur Arbeit
mit den Hunden in der Unterordnung und
beim Lenken und Leiten bekommen.
Der Clicker und die Targetarbeit haben wieder
mal neuen Aufwind bekommen und werden sicher
von einigen Mitglieddern der Staffel wieder verstärkt
für die Ausbvildung genutzt werden.


21.04.2010

Ich habe es endlich geschafft, das Wochenedseminar
mit Claudia aufzuarbeiten und die
notierten Einzelheiten zum Training ins Interne
zu übertragen.

Am nächsten Wochenende werden wir kein Training
haben, denn der Einführungslehrgang vom Roten Kreuz
steht Samstags und Sonntags an, so dass wir Menschen voll
beschäftigt sein werden.
Außerdem kann ich auch im Mai sehr wenig in der Staffel
trainieren, weil ich durch verschiedene
Umstände familiär stärker eingebunden sein werde.
Aus diesem Grund habe ich mich mit Balou wieder
in der Hundeschule angemeldet, um in dieser Zeit verstärkt
am Grundgehorsam und der Unterordnung zu arbeiten.


20.06.2010

Momentan zwingen uns die Umstände zu einer
Pause in der Rettungshundestaffel.
Wenn sich die Situation ein wenig
normalisiert hat, werden wir wieder ins Training
einsteigen.


25.10.2010

Trotz der kleinen Zwangspause im Training
haben Martin und ich an diesem
Wochenende die Sanitätsdienstausbildung
im DRK- Kreisverband erfolgreich
abgeschlossen. Wir bleiben also an der
theoretischen Ausbildung und den
Weiterbildungen fleißig dran,
während Balou mit mir weiter am Grundgehorsam
und damit an den Voraussetzungen zur
Prüfung auf dem Platz arbeitet.





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